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Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum. – Dana Burnett

Die Hundeerziehung



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Die Erziehung des Hundes ist im Interesse aller Beteiligten notwendig. Sie macht das Zusammenleben für beide Seiten erst möglich und verhilft sowohl Mensch wie auch Hund zu innerer Zufriedenheit. Die vielen Hundeschulen, die es neuerdings gibt, sind offenbar eine Folge davon, dass viele Menschen mehr Probleme dabei haben, Ihren Hund erziehen zu lernen, als dass sie Freude an ihren Hunden erleben.

Die Hundeerziehung ist ein ganz natürlicher Vorgang, etwas Wesentliches, was der der Hund als sozial lebendes Tier auch von seiner Natur her einfach braucht, um zufrieden leben zu können. Wie kommt es dann, dass immer wieder Hundehalter damit überfordert sind? Der Grund liegt sicher häufig darin, dass Menschen in typisch menschlichen Bahnen denken. Es fällt dann oft schwer, sich in die Welt eines Tieres mit seinen ganz anderen Möglichkeiten von Ausdruck und Verständnis hineinzudenken und dem entsprechend zu handeln. Dem Hund die Möglichkeit zu geben, seinen Besitzer durch hundgerechtes Umgehen mit ihm zu verstehen, ist also die Grundlage der Hundeerziehung. Als Hundebesitzer benötigt man dazu vor allen Dingen zwei Dinge: einen gesunden Menschenverstand und die Bereitschaft zu lernen. Hundeerziehung wirkt nämlich in beide Richtungen: wer mit Sinn und Verstand seinen Hund erzieht, erzieht gleichzeitig auch sich selber! Ein reizvoller Gedankengang, oder?

Wirklich lernen kann man nur mit Freude an der Sache. Das gilt ebenso für die Hunde wie auch für die Hundehalter.

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