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Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher. – Hubert Ries

Hunde erziehen



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kann jeder, der mit Freude, Verstand und unbefangener Offenheit konsequent vorgeht. Wer einige häufige Fehler vermeidet, sich die Zeit nimmt, auch selbst zu lernen, und die Hundeerziehung als Begeisterung an und mit dem Tier begreift, der hat bereits fast alles gewonnen.

Das für den Hund verstehbar machen, was unser Hund für ein zufriedenes Zusammenleben wissen und können muss, das ist das eigentliche Ziel der Hundeerziehung. Die Basis ergibt sich aus der Vergangenheit der Hunde.

Als in alten Zeiten Menschen und Hunde begannen, so etwas wie eine symbiotische gemeinsame Lebensform zu entwickeln, waren beide darauf angewiesen, irgendwie den jeweils anderen Partner verstehen zu lernen. Offensichtlich ist ihnen dies im Lauf der Zeit geglückt, denn die grundsätzliche Gemeinschaft der Arten „Hund“ und „Mensch“ hat bis heute gehalten.

Ebenfalls bis heute muss aber jeder Hund, der mit Menschen umgeht, und jeder Mensch, der mit Hunden umgeht, wieder von neuem lernen, dieses gegenseitige Verstehen aufzubauen.

Eine Schwierigkeit und ein Hindernis beim Erreichen dieses Verständnisses ist sicher die Natur- und Tierferne im Leben der meisten Menschen in den so genannten westlichen Ländern. Tiere und Natur gehören in der heutigen Zeit in einem erschreckenden Ausmaß nicht mehr zum täglichen Alltagsleben des überwiegenden Teils der Bewohner Mitteleuropas. – Weiter: Menschen und Hunde

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