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Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebtwerden heißt. – Arthur Schopenhauer

Hundebesitzer



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Natürlich könnte man darüber einfach hinwegsehen, sich sagen, dass der andere einen ja letztlich nichts angeht, sondern meist auf nimmer Wiedersehen verschwindet. Das, was mich zusätzlich ärgert, ist, dass solche Leute auf die Dauer eine neue Vorschrift nach der anderen verursachen, so dass auch alle unauffälligen Hundehalter immer weiter eingeschränkt werden. Denn die Hunde solcher Leute stellen gewöhnlich auch noch jede Menge anderen Unsinn an, an dem sie von ihrem Besitzer nicht gehindert werden (können).

Bei vielen dieser Typen gipfelt ihr Verhalten in Belehrungen, die meist voller Arroganz vorgebracht werden, während sie vergebens versuchen, ihren Hund in irgendeiner Form in den Griff zu bekommen. Mit unverschämter Tonart gegen den anderen Hundebesitzer, dessen Hund oder dessen Hunde trotz des ganzen Getümmels brav in Platzlage darauf warten, dass sie aufgefordert werden weiterzugehen. Die Belehrung ist meistens, dass man sich den Gewohnheiten und dem Niveau an „Hundeführung“ dessen anzupassen habe, von dem man gerade sieht, dass er mit seinem Hund überhaupt nicht umgehen kann.

Das geört noch zu diesem Artikel:

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Siehe auch: Hundehalter sind sympathische Menschen!

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