RSS

Lebensfreude kann man am besten von einem zufriedenen Hund lernen.

Über Hunde und Hundehaltung



von

Umdenken erfordert manchmal viel Zeit. Es war traditionell die Hauptidee bei der Tiererziehung, dass das Tier sich im Idealfall selber straft, indem es gegen den Stachel reißt, und belohnt wird, wenn es etwas Erwünschtes tut.

Wenn dieser „Idealfall“ nicht möglich war, wurde der sogenannte Strafreiz aktiv ausgelöst. Dazu gab es viele Methoden, die man nicht unbedingt kennen muss. Aber diese Einstellung hat bis zur Entwicklung von ferngesteuerten Geräten geführt. Diese versetzen dem Hund auf Knopfdruck einen elektrischen Schlag. So sollte die fantasielose und tierverachtende Art der Hundeerziehung „perfektioniert“ werden. Zum Glück ist so etwas inzwischen verboten.

Mit ganz anderen Methoden erzielt man heute Ergebnisse, an die damals in dieser Form überhaupt nicht gedacht wurde. Diese Entwicklung ist sicher noch lange nicht an ihrem Ende angelangt.

Hunde fordern von Natur aus die Erziehung. Diese Veranlagung ist die Grundlage für das, was wir mit unseren Hunden erreichen können. Die Methoden, sich diese natürliche Grundlage zu Nutze zu machen, werden immer weiter entwickelt. Darum bleibt es eine der wichtigsten Aufgaben als Hundehalter, sich auf dem laufenden zu halten. Über neue Erkenntnisse, Umsetzungen in die Praxis und die Gedankengänge, die dazu geführt haben.

So bleibt der Umgang mit Hunden auch immer spannend und wird nicht zu stupider Routine herabgestuft. Das konnte einem früher manchmal so vorkommen, wenn ein Hauptwert auf eine Art exerziermäßiges Üben gelegt wurde. Denn das ist nunmal stumpfsinnig und entspricht nicht dem erfreulichen Zusammenleben.

Also: Freuen Sie sich einfach auf eine interessante, lebendige und abwechslungsreiche Zukunft mit Ihrem Hund!

Zum Anfang des Artikels über Hundehaltung

Diesen Artikel weiterempfehlen:


[diese Buttons übermitteln vor dem Klick KEINE Daten!]