Hundeerziehung ist eigentlich ganz einfach!
Hundeerziehung ist eine Frage des gegenseitigen Vertrauens und der Freude am Hund
Hallo, mein Name ist Eckbert Heinenberg. Zusammen mt Lola begrüße ich alle Hundefreunde herzlich auf dieser Webseite!

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Hundeerziehung:
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Hunde erziehen ist leichter als viele glauben!Hunde, Hundeerziehung, Hundehalter, Hundeschule, Hunde-ABC und Hundeblog


Die Hundeerziehung war mit Pascha (Deutscher Schäferhund, alter Typ) besonders erfreulich.

Hunde

haben oft Probleme damit, ihre Menschen zu verstehen. Besonders wenn die ihren Hund veranlassen wollen, etwas Bestimmtes zu tun oder „sich gut zu benehmen“.
Hunde erziehen ihre Welpen schon frühzeitig - bald nach den ersten Tagen geht es bereits los!

Die Hundeerziehung

ist darum oft ein Problem für die Hundehalter, die ihrerseits nicht wissen, wie sie vorgehen sollen, damit ihre Hunde sie verstehen. Daher ist es manchen ein Rätsel, wie sie ihn dazu bringen können, das zu tun, was sie gerne möchten.
Die Rangordnung ist vor allem eine Frage der psychischen Kraft, nicht nur der körperlichen. Hier hatte eindeutig die kleine Pekingesin das Sagen!

Eine Hundeschule

zu besuchen ist eine Möglichkeit, um das zu ändern. Allerdings gehört die Hundeerziehung von Natur aus in den Alltag. Das Ziel der Hundeschule sollte sein, die Grundlagen dafür zu vermitteln.
Hundeschule in Sicht? Eine Alternative, wenn's allein nicht klappt.

Hunde erziehen

kann jeder, der mit Freude, Verstand und unbefangener Offenheit konsequent vorgeht. Wer einige häufige Fehler vermeidet, sich die Zeit nimmt, auch selbst zu lernen, und die Hundeerziehung als Begeisterung an und mit dem Tier begreift, der hat bereits fast alles gewonnen.

Hundehalter

dabei unterstützen, diesem Ziel näher zu kommen, das will Brave-Hunde.De. Außerdem möchte ich den Hundebesitzern Mut machen, Probleme als Anreiz zu sehen und sich nicht von ihnen entmutigen zu lassen. Nebenbei: sie zu lösen schafft auch eine umso festere Beziehung zum eigenen Hund. Als Ergänzung zu den Texten über die Hundeerziehung gibt es im Hunde-ABC viele Erklärungen von Begriffen rund um Hunde.
 
Das Hunde-ABC
ist gedacht, um einerseits Begriffe rund um Hunde zu erklären und auf der anderen Seite auch meine Meinung zu diesen Begriffen zu erklären, soweit ich denke, dass eine Meinungsäußerung angebracht ist. Daher ist das Hunde-ABC so etwas ähnliches wie eine Kreuzung aus einem Glossar und einem Blog.
 
Der Hundeblog
ist einmal entstanden, weil ein aktueller Anlass mich dazu veranlasst hat. Allerdings hat sich im Lauf der Zeit herausgestellt, dass ich dort eher selten etwas poste. Man muss nämlich nicht nur Lust sondern auch Zeit haben, wenn man bloggen will. Und der Faktor Zeit ist bei mir leider immer sehr knapp vorhanden. Kann aber sein, dass das in Zukunft ein wenig besser wird. Bis dahin wird es im Hundeblog nur gelegentliche Beiträge geben können.



Der heutige Kenntnisstand ist, dass man HUNDE ERZIEHEN kann -
die Worte "Abrichtung" und "Dressur"
kommen im aktuellen Sprachgebrauch nicht mehr vor!




Vorab ein paar Gedanken über Hunde und Hundehaltung

Einen Hund zu haben, gehört zweifellos zu den schönen Seiten des Lebens. Damit das auch so bleibt, ist es im Einzelfall nötig, ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten. Nur so wird das Zusammenleben mit dem Hund zu etwas, worauf man sich jeden Tag wieder freuen kann.

Der Umgang mit Tieren wurde in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Es ist noch nicht lange her, da galt die Verwendung von Stachelhalsband, Zwille und Gerte als unverzichtbar in der Hundeerziehung. Man benutzte damals nicht einmal dieses Wort, sondern sagte Abrichtung oder Dressur.

Die positiven Veränderungen haben wir den Ergebnissen der modernen Verhaltensforschung zu verdanken.

Es gibt sicher gewisse Kreise, die diesen Wandel immer noch nicht wahrhaben wollen. Hoffentlich kommt der artgemäße Umgang mit Hunden auch dort bald an, wo sich Reste der überkommenen Methoden halten konnten. Das passiert meist irgendwo im Verborgenen und in Bereichen, wo Leute vertreten sind, die in der Jetztzeit noch nicht angekommen sind. Der Grund sind neben Gedankenlosigkeit oft irgendwelche traditionellen Vorstellungen, von denen man sich nicht lösen will. Ich möchte hier keinen Bereich nennen, wo die Vergangenheit öfters noch Gegenwart ist. Denn es gibt überall auch aufgeklärte Leute, die sich differenzierte Gedanken über das machen, was sie tun. Nur über die richtige Verteilung und Anwendung von Zuckerbrot und Peitsche nachzudenken, wird immer mehr zur Sache einer Minderheit. An diejenigen, für die der Umgang mit Tieren etwas mit einer Vorstellung von Machtausübung usw. zu tun hat, möchte ich hier nur ganz am Rande erinnern. Das ist krankhaft und es gehört darum nicht auf diese Webseite.

Umdenken erfordert manchmal viel Zeit. Es war traditionell die Hauptidee bei der Tiererziehung, dass das Tier sich im Idealfall selber straft, indem es gegen den Stachel reißt, und belohnt wird, wenn es etwas Erwünschtes tut.

Wenn dieser „Idealfall“ nicht möglich war, wurde der sogenannte Strafreiz aktiv ausgelöst. Dazu gab es viele Methoden, die man nicht unbedingt kennen muss. Aber diese Einstellung hat bis zur Entwicklung von ferngesteuerten Geräten geführt. Diese versetzen dem Hund auf Knopfdruck einen elektrischen Schlag. So sollte die fantasielose und tierverachtende Art der Hundeerziehung „perfektioniert“ werden. Zum Glück ist so etwas inzwischen verboten.

Mit ganz anderen Methoden erzielt man heute Ergebnisse, an die damals in dieser Form überhaupt nicht gedacht wurde. Diese Entwicklung ist sicher noch lange nicht an ihrem Ende angelangt.

Hunde fordern von Natur aus die Erziehung. Diese Veranlagung ist die Grundlage für das, was wir mit unseren Hunden erreichen können. Die Methoden, sich diese natürliche Grundlage zu Nutze zu machen, werden immer weiter entwickelt. Darum bleibt es eine der wichtigsten Aufgaben als Hundehalter, sich auf dem laufenden zu halten. Über neue Erkenntnisse, Umsetzungen in die Praxis und die Gedankengänge, die dazu geführt haben.

So bleibt der Umgang mit Hunden auch immer spannend und wird nicht zu stupider Routine herabgestuft. Das konnte einem früher manchmal so vorkommen, wenn ein Hauptwert auf eine Art exerziermäßiges Üben gelegt wurde. Denn das ist nunmal stumpfsinnig und entspricht nicht dem erfreulichen Zusammenleben.

Also: Freuen Sie sich einfach auf eine interessante, lebendige und abwechslungsreiche Zukunft mit Ihrem Hund!

* Anmerkung klick hier.



Der wichtigste Artikel in meinem Hunde-ABC, das eine Mischung ist aus einem Glossar zur Begriffserklärung und einem Blog ist, ist eigentlich der Text unter der Überschrift "Freude", finde ich.

Die letzten im Hunde-ABC behandelten Stichworte:


Einige Beiträge im Hundeblog:

Tiererziehung am Fuchsbandwurm?

Grenzen der Freiheit

Artgerecht? Modeklamotten für Hunde?

Der Viele-Hunde-Mensch

Andere Länder, andere Hunde, andere Hundebesitzer

Kollektivstrafe für alle Hundehalter in Niedersachsen durch neues Hundegesetz geplant

Beschwerde bei der EU gegen das deutsche Jagdsystem

Die Zeichen der Zeit werden oft nicht gesehen. Einmal mehr sind Hunde verboten

Und Weiteres mehr ....


Die Menschen mit Hunden müssen Hunde besser verstehen lernen, denn nur so können Hunde und Menschen miteinander leben und Hundebesitzer einen Hund erziehen und ihm gerecht werden. Von den Hunden kann keiner erwarten, dass irgendein Hund intellektuell in der Lage sein könnte, den Menschen zu verstehen. Der Hund ist von vornherein der unterlegene Partner. Die Menschheit hat aus Wölfen Hunde domestiziert, aber es haben nicht Hunde aus Affenartigen Menschen domestiziert. Es ist also der Mensch, der zu lernen hat, wie die Welt seines Hundes beschaffen ist, denn er hat diese Partnerschaft herbeigeführt, ohne jemals einen Wolf gefragt zu haben, ob er der Vorfahr von Hunden werden möchte.


Weitere Informationen und Anleitungen über Hundeerziehung finden Sie im Internet auf der Seite Hundeerziehung-Hilfe von Alexander Drost, deren Inhalte ich Ihnen als gute Ergänzung zu Brave-Hunde.de zum Lesen empfehle.


© copyright Eckbert Heinenberg

Brave-Hunde.de bietet Informationen über Hunde sowie Hundeerziehung und Welpen



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