![]() Hallo, mein Name ist Eckbert Heinenberg. Zusammen mt Lola begrüße ich alle Hundefreunde herzlich auf dieser Webseite!
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Sicherheiten
Und bestimmt nicht gut gelaunt. Der Hund ist natürlich der Erste, der dies alles merkt. Bekanntlich ist es unmöglich, vor einem Hund irgendetwas zu verheimlichen! Wenn der Hund nun weiß, dass er in der Lage ist, seinen Menschen innerlich aus dem Konzept zu bringen, dann hat er auch schon Oberwasser und fühlt sich als der Stärkere! Egal, ob der Mensch an Körperkräften überlegen ist! Egal, ob der Mensch mit Halsband und Leine Zwang ausüben kann! Egal, ob der Mensch schmerzhafte Gemeinheiten erfindet, um "sich durchzusetzen"! Alles dieses sind nichts weiter als Eingeständnisse des eigenen Unverstandes, der inneren Unsicherheit dem Tier gegenüber und des mangelnden Gefühls für das passende Maß! - - - Und der Hund erkennt das !!!
Eben jemand, dessen Überzeugungskraft auf die anderen in der Art ausstrahlt, dass Zweifel gar nicht erst aufkommen. Keiner sonst darf für die gemeinsame Sicherheit aller verantwortlich sein. Ein solcher Rudelführer hat es nicht nötig, extra darauf hinzuweisen, dass das getan wird, was er sich vorstellt. Seine Selbstsicherheit und seine Berechenbarkeit für den Hund sprechen für sich selbst. Er kann sich von vornherein auf das Wichtige konzentrieren und - Schrittchen für Schrittchen - seinen Hund dazu bringen, dass er versteht, was von ihm erwartet wird. Die meisten Hunde sind daher heilfroh, wenn sie so jemanden gefunden haben und sie sich in dessen sicherer Umgebung ihres Lebens freuen dürfen. So jemandem tun Hunde freiwillig eigentlich jeden Gefallen, der ihnen in ihren naturgemäßen Grenzen möglich ist! Anders ist es lediglich bei den so genannten "Kopfhundtypen", die auch im Welpenrudel schon ranghoch waren. Diese stellen ihre Menschen später meist besonders hartnäckig auf die Probe. Versuchen Sie also, falls Sie sich einen Hund im Welpenalter anschaffen wollen, einen zu bekommen, der rangmässig in der Welpenschar etwa im Mittelfeld liegt. Mit solchen Hunden haben Sie die wenigsten Probleme. Also: Geben Sie Ihrem Hund Sicherheit über das gegenseitige Verhältnis!
In keiner Weise will ich Sie demoralisieren. Aber wenn ich klarstellen soll, was ich bei Hunden und Menschen miteinander gesehen und als häufige Ursachen für Missverständnisse ausgemacht habe, dann geht das nur, indem ich ohne Umschweife schreibe, was ich meine. Alles andere wäre Augenwischerei. Betrachten Sie also klare Aussagen als das was sie sind: Offenheit bei dem Versuch konstruktiv und auf dem direktesten Weg eine Verbesserung der Probleme zu erreichen, wegen deren Vorhandensein Sie dieses überhaupt lesen. Ich möchte hier den Satz "Wissen ist Macht" einmal abwandeln und sagen "Wissen gibt Sicherheit". Lesen Sie weiter: Vorgehensweise
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