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Lebensfreude kann man am besten von einem zufriedenen Hund lernen.

Jagdtrieb: eine weitere Übung



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Wenn Sie nicht zu denen gehören, die apportieren üben, können Sie das Patzmachen aus dem vollen Lauf auch üben, indem Sie mit einer weiteren Person, die der Hund gut kennt, z.B. ein anderes Familienmitglied, rausgehen. Entfernen Sie sich voneinander und veranlassen Sie den Hund zwischen Ihnen beiden hin und her zu rennen. Einer schickt, der andere ruft und umgekehrt. Das macht den meisten Hunden bald Spaß, besonders, wenn auch noch „was abfällt“ beim Erreichen der anderen Person. Sowas alles kann man einfach mal so beim Spazierengehen einschalten, wie alle anderen Übungen auch. Dazu wird kein Übungsplatz gebraucht.

Falls Ihr Hund das Spiel schon kennt, beginnen sie, ihn beim Wechsel mit „Platz“ zu unterbrechen. Zuerst natürlich auf nächste Entfernung, 5 Meter etwa von Person zu Person. Wenn das sitzt, dann ziehen Sie die Distanz allmählich weiter (kleine Schrittchen, erinnern Sie das noch?). Das können dann auch mal 50 Meter sein, mehr ist nicht nötig, das ist scho sehr weit.

Und spielen Sie das Spiel mal so, mal so. Auch immer wieder ohne ihn zu stoppen.

Ihr Hund soll nicht vorher wissen, dass gleich das Platz-Kommando kommt!

Allerdings ist es wichtig, dass alle, die mit dem Hund umgehen, die gleichen Befehle benutzen. Wenn mehrere Personen mit dem Hund zu tun haben, müssen Sie sich unbedingt auf eine klare Kommandosprache einigen, die jeder zuverlässig einhält!

Aber das war Ihnen wahrscheinlich auch so schon klar!

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